Roemer- und Pelizaeus-Museum, Römer-Saal

Annika Hippler | Laser- und Farbinstallation

Für ihre Arbeit im Römer-Saal im Untergeschoss des Roemer- und Pelizaeus-Museums nutzt die Berliner Künstlerin Annika Hippler farbiges Laserlicht, fluoreszierende Pigmente und semi-transparente Screens. In ihren Luminogrammen zeichnet sie die Wirkungen von Licht auf Leinwand auf. (Foto: Heidrich)

Das sagt Kuratorin Bettina Pelz:

Künstler:

Annika Hippler Die 1978 in Berlin geborene Künstlerin Annika Hippler zeigt in ihren Installationen Licht als vergängliches Material sowie als Werkzeug zum Zeichnen und Malen. Sie kombiniert Laserlicht auch mit anderen Elementen, beispielsweise Wasser, und schafft so Kopplungen und Resonanzen. Hipplers Installationen waren unter anderem in Tunis, Vilnius und Moskau zu sehen.

Ort:

Aus dem 1844 gegründeten Roemer-Museum und dem 1911 eröffneten Pelizaeus-Museum wurde das Roemer- und Pelizaeus-Museum. Der im Jahre 2000 fertiggestellte Neubau, der nach dem Senator Hermann Roemer und dem Kaufmann Wilhelm Pelizaeus benannt ist, zeigt unter anderem eine der wichtigsten Altägypten-Sammlungen der Welt und ist dafür international bekannt.